Nutzungsbedingungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen für die App „Heldenlohn“ — zugleich die Endnutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) im Sinne der App-Store-Richtlinien. Wortgleich mit den Bedingungen in der App unter „Rechtliches“.
1. Geltung und Anbieter
Diese Bedingungen gelten für die Nutzung der App „Heldenlohn“ der dotnet Services GmbH (Anschrift siehe Impressum).
2. Leistung
Heldenlohn hilft Familien, Aufgaben zu vereinbaren und Taschengeld nachzuhalten. Die App führt Buch über Bargeld, das die Familie selbst übergibt: Sie nimmt kein Geld entgegen und zahlt keines aus und ist damit kein Zahlungsdienst. Guthaben in der App sind Rechengrößen, keine Forderung gegen uns.
3. Konto und Familie
Ein Konto darf nur anlegen, wer volljährig und sorgeberechtigt ist. Kinder-Zugänge legen die Eltern an und verantworten sie; Zugangsdaten, Familien-Code und PIN sind vertraulich zu halten.
4. Premium-Abo
Einzelne Funktionen sind kostenpflichtig. Das Abo wird über den App Store abgeschlossen und abgerechnet; die jeweils gültigen Preise und eine etwaige Probezeit zeigt die App vor dem Kauf an. Es verlängert sich automatisch um die gewählte Laufzeit, sofern es nicht spätestens 24 Stunden vor deren Ende gekündigt wird. Verwaltung und Kündigung laufen über die Abo-Einstellungen der Apple-ID; über uns ist keine Kündigung möglich.
5. Widerrufsrecht
Verbrauchern steht ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. Es erlischt, wenn die Leistung mit ausdrücklicher Zustimmung sofort bereitgestellt wird und der Verbraucher dabei bestätigt, dass er das Widerrufsrecht verliert. Erstattungen wickelt Apple ab.
6. Verfügbarkeit und Änderungen
Wir entwickeln die App fortlaufend weiter. Eine ununterbrochene Verfügbarkeit ist nicht geschuldet; Wartungsfenster und Störungen sind möglich. Änderungen dieser Bedingungen kündigen wir vorher an; wer nicht einverstanden ist, kann das Abo zum Laufzeitende kündigen.
7. Haftung
Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt; im Übrigen ist sie ausgeschlossen.
8. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht; zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Aufenthaltsstaats bleiben unberührt. Zur Teilnahme an einem Verfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und nicht bereit.
Stand: 2026. Diese Fassung ersetzt keine Rechtsberatung. Vor dem Launch — insbesondere wegen des Wallet- und Auszahlungsmodells — sollten diese Bedingungen anwaltlich geprüft werden.